Was ist Geothermie?

Geothermie ist die unterhalb der Erdoberfläche gespeicherte Wärmeenergie. Geothermie ist immer verfügbar, immer dann, wenn sie gebraucht wird: rund um die Uhr, ohne Rücksicht auf Tages− oder Jahreszeiten, unabhängig von Wetter und Klima.

Sie schont Umwelt und Klima und beansprucht wenig Platz. Geothermische Energie muss nicht über lange Strecken antransportiert werden.

Geothermie ist Energie vor Ort. Unser Planet kennt keine Energiekrise.

Es gibt viele Möglichkeiten, das Energieangebot von Mutter Erde in Wärme und/oder Strom umzuwandeln. Z. B. die Nutzung der oberflächennahen Geothermie durch erdgekoppelte Wärmepumpen.

Was ist oberflächennahe Geothermie?

Unter "oberflächennaher Geothermie" versteht man das in den oberen 100 bis 200 m der Erdkruste vorhandene Temperaturniveau zum Zwecke der Beheizung und Kühlung von Gebäuden.

Mit einer Wärmepumpe ist es möglich, die auf einem niedrigen Temperaturniveau gewonnene Erdwärme auf ein für Heizzwecke nutzbares Niveau anzuheben.

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